
Entgegen allem, was auf der Welt gerade passiert, ist es manchmal schwer wieder klare Gedanken zu fassen und nicht daran kaputt zu gehen, in was für einer Welt wir leben. Welcome to your safe space. Es ist okay, wenn nicht alles okay ist. Vielleicht helfen dir diese vier kleinen Fragen, dich dir selbst wieder ein Stückchen näher zu bringen.
- Fernab von Rationalität, Ängsten, persönlichen Zweifeln, bösen Zungen, dem gesellschaftlichen Druck und der Konvention: Was möchtest du heute und jeden anderen Tag gerne tun? Erlaube dir so groß zu träumen, dass es dir vielleicht sogar ein bisschen Angst macht. In einer Gesellschaft, die eher auf die Seite der Medaille blickt, was alles passieren könnte, wenn es nicht klappt, versuche dir beizubehalten dahin zu schauen was alles passieren könnte, wenn es klappt. Es ist manchmal schwierig daran zu glauben, wenn einem ständig die Realität als Grund für das Nichtfunktionieren, das Nichthineinpassen vorgehalten wird. Aber am Ende liegt es an dir, ob du nachgibst oder weiter vertraust und glaubst. Die Menschen, die heute ihre Träume aufgegeben haben, sind die, die ihre Stimmen am lautesten erheben werden, wenn du etwas planst, was anders ist. Ich habe vor einiger Zeit gelesen: „Außergewöhnliche Ergebnisse entstehen nicht durch gewöhnliche Wege.“ and they’re damn right. Hör nicht auf deinen Träumen nachzujagen. You got this.
- Was fühlst du, wenn du alles stehen und liegen lässt, du dir bewusst machst, dass du atmest, du lebendig bist und dein Herz fleißig für dich schlägt? Es klingt wahnsinnig simple, aber ehrlich gesagt: wann hast du das letzte mal wirklich Dankbarkeit für deinen Körper empfunden, dafür, dass du überhaupt hier bist. Denn das reicht gerade. Es ist viel und es ist okay, sich überfordert zu fühlen mit all dem was vor uns liegt, was wir erreichen wollen und dann noch diese verdammten Zweifel. Ja, keiner hat gesagt, dass es easy ist. Aber Dankbarkeit zu empfinden für das was du bist und das was du hast ist verdammt wertvoll und macht dich ultimativ zufriedener.
- Was magst du wirklich gerne an dir? Schaue dafür nicht in den Spiegel, sondern in dich hinein. Wir (genau genommen ich, lol) rede die ganze Zeit davon dem nachzujagen, was man wirklich will. Manchmal ist es aber auch wichtig, davor nicht zu vergessen was man schon alles in sich trägt. Ich habe viel zu oft in den Spiegel geschaut und mich kritisch beäugt und vergessen, dass das bloß eine Reflektion meiner Person ist. Wer ich bin, das sehe ich in keinem Spiegel, das fühle ich in mir. Also nehm dir gern ein bisschen Zeit und fühle mal in dich herein. Worauf bist du stolz? Welche Gefühle nimmst du wahr? Kannst du vielleicht einfach mal verdammt stolz auf dich sein heute und wäre Dankbarkeit Konfetti es einfach über dich schmeißen, um dich selbst mal zu feiern? Thanks girl.
- Wann hast du aufgehört dein Leben als Geschenk zu betrachten und was hat dich dazu gebracht deine Träume aufzugeben? Notiere deine Ängste und gehe sie an. Dazu habe ich nichts mehr zu sagen als, siehe Punkt eins, zwei und drei.
You got this. I am proud of you.
Let’s grow.
xxxxx Leonie
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